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Schlagwort-Archiv Social Media

Barrierefreie Webtexte

Barrierefreie Webtexte bedeutet, dass Inhalte leicht verständlich sind. Wenn Sie die folgenden Punkte beachten, interessieren sich Ihre Online-Leser schneller für Ihre Texte:

  • Texte in Absätze gliedern
  • Zwischenüberschriften verfassen
  • Tabellen und Aufzählungszeichen verwenden
  • das Wichtigste an den Anfang stellen
  • einfache Sprache und positive Ausdrücke verwenden
  • kurze Texte, Sätze und Wörter bevorzugen
  • persönliche Ansprache verwenden
  • praktische Beispiele verwenden
  • eher aktiv als passiv schreiben
  • Fremdwörter vermeiden

Content-Kurator

Ein Content-Kurator findet online wie offline Inhalte, die für die Zielgruppe interessant sind. Diese publiziert er auf der Website oder via Social Media. Es kann sich dabei um eine Zusammenfassung relevanter Artikel handeln, das Zitieren von Expertenaussagen, die Kommentierung eines Sachverhaltes oder auch das Einbinden von Inhalten, die von Nutzern erzeugt wurden. Ein Content-Kurator nutzt aber auch immer wieder eigene, bereits archivierte Inhalte, aktualisiert sie und streut sie auf verschiedenen Medien. Zu beachten ist dabei immer das Urheberrecht.

Hier einige Möglichkeiten des Kuratierens:

  • E-Book: Fassen Sie wesentliche Aussagen eines E-Books zusammen und veröffentlichen Sie sie als kommentierte Fassung auf Ihrer Website.
  • News: Tragen Sie Neuigkeiten aus Ihrer Branche, Ihrem Produktangebot zusammen und bieten Sie Ihren Kunden auf einer News-Seite eine regelmäßige Sammlung der fundenen Nachrichten.
  • Infografiken: Teilen Sie aussagekräftige und relevante Infografiken auf Ihrer Seite.
  • Web-Fundstücke: Übersetzen bzw. adaptieren Sie Inhalte internationaler Seiten für Ihre deutschen User.

Content Marketing

Für ein erfolgreiches Content Marketing müssen Ihre Webtexte für die Leser leicht zugänglich sein. Die folgende Checkliste gibt Ihnen dazu einige Tipps:

  • Texte in Absätze gliedern
  • Zwischenüberschriften verfassen
  • Tabellen und Aufzählungszeichen verwenden
  • das Wichtigste an den Anfang stellen (Prinzip der umgekehrten Pyramide im Netz)
  • einfache Sprache und positive Ausdrücke
  • kurze Texte, Sätze und Wörter
  • persönliche Ansprache verwenden
  • praktische Beispiele nutzen
  • aktiv statt passiv schreiben
  • Adjektive nutzen

PR in Zeiten von Social Web

PR in Zeiten von Social Web ist meist kürzer, erscheint regelmäßiger und berichtet über ein breites Themenspektrum. Sie ist entscheidend für Ihre gute Online-Sichtbarkeit und Ihr Online-Branding. Und Google liebt aktuelle und frische Inhalte! Deshalb gilt für Pressemitteilungen in Zeiten von Social Web:

  • Versenden Sie regelmäßig Meldungen, erarbeiten Sie spannende Konzepte im Rahmen Ihrer Redaktionsplanung.
  • Erstellen Sie Ihre Pressemeldungen SEO-konform.
  • Schreiben Sie ein spannendes Intro, das Portale, Blogger und Journalisten als Teaser übernehmen können, wenn Sie auf Ihre Meldung verlinken wollen.
  • Eine knackige Headline ist ein Muss.
  • Bauen Sie einen Link zu einer passenden Landingpage ein, damit andere Seiten entsprechende Backlinks auf Ihre Seite setzen können und Kunden direkt zu Ihren Angeboten geführt werden.
  • Bilder und Videos erhöhen die Attraktivität Ihrer Pressemeldung.
  • Stellen Sie Ihre Pressemeldungen auch als RSS-Feeds zur Verfügung.

Nutzungsmöglichkeiten von Social Media

Nutzungsmöglichkeiten von Social Media: Für welche Themen nutzen Sie Social Media? Die Grenzen einzelner Marketingdisziplinen verschmelzen im Social Web immer mehr. Deshalb müssen Sie im Vorfeld Ihrer Aktivitäten die Schwerpunkte Ihrer Kommunikation festlegen. Folgende Disziplinen bieten sich für Ihre Social-Media-Marketingkommunikation an:

  • Online-PR.
  • Produktwerbung.
  • Marktforschung.
  • Kundenpflege, Kundendienst.
  • Marken-Marketing.
  • Suchmaschinenoptimierung (Verlinkungen, Sichtbarkeit).
  • Virales Marketing.
  • Von Nutzern generierte Inhalte.
  • Personalbeschaffung.
  • Kooperationsmarketing.

Das Prinzip der umgekehrten Pyramide

Der Aufbau eines gut strukturierten Webtextes folgt dem Prinzip der umgekehrten Pyramide. Die wichtigsten Informationen müssen am Anfang stehen:

  1. Essentielle Informationen, die Ihr Thema klar umreißen und für eine erfolgreiche Kunden-Kommunikation unverzichtbar sind.
  2. Ergänzende Erklärungen und nützliche Details, die Ihr Thema stützen.
  3. Informationen, die einen Mehrwert schaffen, aber nicht essentiell relevant sind.

Das Prinzip der umgekehrten Pyramide trägt einer Anforderung Rechnung, die Online-Leser an einen Autor stellen: „Komm rasch auf den Punkt und sag mir dezidiert, warum ich das lesen sollte!“

Content-Marketing

Ein tolles Beispiel für gelungenes Content-Marketing, Storytelling einer einzelnen Person mit geringem Budget lieferte Philippe Dubost Anfang 2013.

Seine Bewerbung ging um die Welt: Er verfasste sein Stellengesuch in Form einer Amazon-Produktseite und fand damit weltweite Resonanz.

1,3 Millionen Website-Besucher, 40.000 Facebook-Likes, mehr als 1.000 Antwort-Mails, 800 LinkedIn-Kontaktanfragen.

Bleiben Sie kreativ! 😉

Online-PR

Nutzen Sie im Rahmen Ihrer Online-PR Presse- und Fachportale für mehr Reichweite. Mit der Platzierung von Mitteilungen generieren Sie automatisch einen Backlink auf Ihre Seite, außerdem verbessern Sie die Chancen, von Ihren Zielgruppen gefunden zu werden.

Hier einige beliebte kostenfreie PR-Portale:

  • firmenpresse.de: Monatlich ca. 8.500.000 Abrufe der dort hochgeladenen Pressemitteilungen.
  • pr-inside.com: Exzellente Sichtbarkeit bei Google.
  • openpr.de: Sehr gut frequentiertes Presseportal.

PR in Social Media

Der amerikanische Fahrdienstvermittler Uber hat gerade vorgemacht, wie es nicht geht: PR in Social Media. Ein hoher Manager des Unternehmens drohte Journalisten an, ihr Privatleben auszuspionieren, um sie unter Druck zu setzen. Für den Fahrdienst ist ein gutes Verhältnis zu Medien, die über die Branche berichten, besonders wichtig. Die Äußerungen des Mangers hatten einen Social Storm zur Folge, viele Journalisten löschten ihre Kundenkontos bei dem Unternehmen.

Richtig genutzt eignen sich Facebook, Blogs und vor allem Twitter hervorragend für eine effiziente Öffentlichkeitsarbeit und die Beziehungspflege mit Journalisten, Meinungsführern und Multiplikatoren.

Blogger Relations

Bevor Sie Ihre Blogger Relations aufbauen, sollten Sie immer zunächst analysieren,in welchen Blogs und in welchem Zusammenhang Ihr Unternehmen bisher in Blogs erwähnt wird.

Danach beginnen Sie mit dem Aufbau eines Blogger-Verteilers, wobei Sie verschiedene Kriterien berücksichtigen sollten:

  • Welche sind die für Sie themenrelevanten Blogs? Lesen Sie sich ausführlich in die verschiedenen Blogs ein, erfahren Sie dadurch auch mehr über die Verfasser und Ihre Denk- und Schreibweise.
  • Versuchen Sie, die für Sie wichtigen Blogger persönlich kennenzulernen.
  • Ihre zeitlichen und finanziellen Ressourcen bestimmen über die Größe Ihres Verteilers und die Intensität Ihrer Blogger Relations.
  • Beachten Sie bei der Auswahl der Blogger auch, wie gut diese mit anderen Bloggern vernetzt sind. Hier können sich Synergien und Mehrwerte ergeben.