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Category ArchiveSocial Media

Barrierefreie Webtexte

Barrierefreie Webtexte bedeutet, dass Inhalte leicht verständlich sind. Wenn Sie die folgenden Punkte beachten, interessieren sich Ihre Online-Leser schneller für Ihre Texte:

  • Texte in Absätze gliedern
  • Zwischenüberschriften verfassen
  • Tabellen und Aufzählungszeichen verwenden
  • das Wichtigste an den Anfang stellen
  • einfache Sprache und positive Ausdrücke verwenden
  • kurze Texte, Sätze und Wörter bevorzugen
  • persönliche Ansprache verwenden
  • praktische Beispiele verwenden
  • eher aktiv als passiv schreiben
  • Fremdwörter vermeiden

Checkliste für SEO-relevante Textinhalte

Hier finden Sie eine Übersicht für SEO-relevante Textinhalte:

Title:

  • Seitentitel
  • maximal 60 Zeichen
  • ist zugleich eine Headline
  • soll das Haupt-Keyword enthalten

Description:

  • Kurzbeschreibung des Seiteninhalts
  • maximal 140 Zeichen

ALT-Tag:

  • Alternativtext, der lesbar wird, wenn ein Bild nicht angezeigt werden kann

Bildbeschreibung:

  • Text in HTML, der beschreibt, was auf einem Bild zu sehen ist
  • ca. 100 Wörter

Bildbenennung:

  • möglichst klar verständliche Namen
  • keine Unterstriche

sprechende Links:

  • klar formulierte Links mit aussagekräftigen Keywords

H1-H6:

  • Headlines und Zwischenheadlines im Text
  • H1 soll das Haupt-Keyword enthalten

Textmenge:

  • pro Seite mindestens 250 Wörter
  • idealerweise 250-400 Wörter

 

 

Storytelling im Content-Marketing

Storytelling im Content-Marketing ist heute wichtiger denn je. Kennen Sie das auch: Gute Geschichten und Songs, die Ohrwürmer, bleiben nachhaltig in Erinnerung. Ihre Bilder, Gefühle, die Melodien lassen uns nicht mehr los und tauchen immer wieder vor unserem geistigen Auge, in unserem Gehirn auf.

Mit Storytelling sollen Sie direkt in die Herzen und in den Verstand Ihrer Zielgruppen vordringen. Gut erzählte Produkt- oder Markengeschichten vermitteln ein lebendiges, ehrliches und anziehendes Bild Ihrer Firma, Ihrer Produkte oder Dienstleistungen.

Wichtig sind dabei folgende Prämissen:

  • An wen richtet sich die Geschichte?
  • Welche inhaltlichen Formate bevorzugt Ihr Kunde?
  • Welche Kanäle werden von Ihren Zielgruppen genutzt?
  • In welcher Tonalität wollen Sie die Geschichte erzählen?

Content-Themen

Sie fragen sich, wie Sie aktuelle und interessante Themen für Ihre Internetseiten finden können? Denn Sie wissen, dass sich der Suchmaschinen-Algorithmus von Google stark an der Qualität und der Quantität Iherer Inhalte orientiert.

Werfen sie doch mal einen Blick in die Mediadaten von Tageszeitungen, Fach- und Publikumszeitschriften sowie Online-Portalen. Dort finden Sie meistens auch langfristige Themenplanungen der Redaktionen, oftmals auch Übersichten zum Download.

Einen guten Überblick zu geplanten Themen und Ansprechpartnern liefert Ihnen auch die kostenpflichtige Datenbank Zimpel.

Content-Kurator

Ein Content-Kurator findet online wie offline Inhalte, die für die Zielgruppe interessant sind. Diese publiziert er auf der Website oder via Social Media. Es kann sich dabei um eine Zusammenfassung relevanter Artikel handeln, das Zitieren von Expertenaussagen, die Kommentierung eines Sachverhaltes oder auch das Einbinden von Inhalten, die von Nutzern erzeugt wurden. Ein Content-Kurator nutzt aber auch immer wieder eigene, bereits archivierte Inhalte, aktualisiert sie und streut sie auf verschiedenen Medien. Zu beachten ist dabei immer das Urheberrecht.

Hier einige Möglichkeiten des Kuratierens:

  • E-Book: Fassen Sie wesentliche Aussagen eines E-Books zusammen und veröffentlichen Sie sie als kommentierte Fassung auf Ihrer Website.
  • News: Tragen Sie Neuigkeiten aus Ihrer Branche, Ihrem Produktangebot zusammen und bieten Sie Ihren Kunden auf einer News-Seite eine regelmäßige Sammlung der fundenen Nachrichten.
  • Infografiken: Teilen Sie aussagekräftige und relevante Infografiken auf Ihrer Seite.
  • Web-Fundstücke: Übersetzen bzw. adaptieren Sie Inhalte internationaler Seiten für Ihre deutschen User.

Inhalte kuratieren

Ein Trend im Jahr 2016 betrifft sicherlich das Kuratieren von Inhalten im Web.

Warum? Wir alle wissen aus eigener Erfahrung, dass es immer zeitaufwändiger wird, die persönlich wichtigen Inhalte aus der Flut an Informationen herauszufiltern. Sei es bei eigenen Recherchen auf Webseiten oder bei den Nachrichteneingängen via Social Media, EMail oder anderen Kanälen.

Deshalb wird es für Firmen, die ihre Kunden mit Inhalten zu ihren Produkten und Dienstleistungen, zu Geschichten rund ums Unternehmen, rund um ihre Markenwelt versorgen wollen, immer wichtiger werden, ein professionelles Content-Management und -Marketing zu betreiben.

Hierbei zählt: Weniger ist mehr. Achten Sie auf die Qualität und Relevanz Ihrer Inhalte auf Ihrer Homepage und in Ihren Social-Media-Kanälen. Das ist allemal wichtiger als Quantität.

Blogs

Blogs sind eng mit einer Person oder einer Personengruppe (Experten, Mitarbeiter) verbunden. Beim Bloggen zählen Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit des Schreibers und somit ein ganz individueller Schreibstil.

Es steht weniger die journalistische Qualität im Vordergrund als vielmehr die Begeisterung für ein Thema. Beweisen Sie durch Ihre Texte Leidenschaft, Kompetenz und Engagement. Bringen Sie Ihr Thema in kurzen und prägnanten Sätzen auf den Punkt. Stellen Sie die Autoren des Blogs vor.

Blogtexte sollten leicht verständlich und schnell konsumierbar sein. Es empfiehlt sich eine durchschnittliche Länge von ca. 250 Wörtern, also etwa eine DIN-A4-Seite. Verwenden Sie passende Keywords in Headlines und Subheadlines, im Text, im Titel und in der Seitenbeschreibung.

Content Marketing

Für ein erfolgreiches Content Marketing müssen Ihre Webtexte für die Leser leicht zugänglich sein. Die folgende Checkliste gibt Ihnen dazu einige Tipps:

  • Texte in Absätze gliedern
  • Zwischenüberschriften verfassen
  • Tabellen und Aufzählungszeichen verwenden
  • das Wichtigste an den Anfang stellen (Prinzip der umgekehrten Pyramide im Netz)
  • einfache Sprache und positive Ausdrücke
  • kurze Texte, Sätze und Wörter
  • persönliche Ansprache verwenden
  • praktische Beispiele nutzen
  • aktiv statt passiv schreiben
  • Adjektive nutzen

Corporate Blogs

Corporate Blogs sind nicht nur für Konzerne, sondern gerade für Einzelunternehmen, Selbständige oder Experten auf einem bestimmten Gebiet ein effizientes Kommunikations-Instrument. Dadurch bauen Sie sich einen guten Online-Ruf auf und belegen Nischen mit Ihren Inhalten.

Ein gutes Beispiel ist der bloggende Malermeister Werner Deck mit inzwischen zwei Blogs:

http://www.malerdeck.de/blog

http://opti-maler-partner.de/blog

Ihr eigener Unternehmens-Blog untersützt Sie bei der Erreichung Ihrer Geschäftsziele:

  • Steigerung der Online-Markenbekanntheit.
  • Verbesserung der Kundenbindung und Kundenzufriedenheit.
  • Optimierung der SEO-Ergebnisse.
  • Steigerung des Kunden-Feedbacks.
  • Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit.
  • Generierung von Neukunden-Kontakten.

 

 

 

PR in Zeiten von Social Web

PR in Zeiten von Social Web ist meist kürzer, erscheint regelmäßiger und berichtet über ein breites Themenspektrum. Sie ist entscheidend für Ihre gute Online-Sichtbarkeit und Ihr Online-Branding. Und Google liebt aktuelle und frische Inhalte! Deshalb gilt für Pressemitteilungen in Zeiten von Social Web:

  • Versenden Sie regelmäßig Meldungen, erarbeiten Sie spannende Konzepte im Rahmen Ihrer Redaktionsplanung.
  • Erstellen Sie Ihre Pressemeldungen SEO-konform.
  • Schreiben Sie ein spannendes Intro, das Portale, Blogger und Journalisten als Teaser übernehmen können, wenn Sie auf Ihre Meldung verlinken wollen.
  • Eine knackige Headline ist ein Muss.
  • Bauen Sie einen Link zu einer passenden Landingpage ein, damit andere Seiten entsprechende Backlinks auf Ihre Seite setzen können und Kunden direkt zu Ihren Angeboten geführt werden.
  • Bilder und Videos erhöhen die Attraktivität Ihrer Pressemeldung.
  • Stellen Sie Ihre Pressemeldungen auch als RSS-Feeds zur Verfügung.