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Category ArchiveMarketing

Blogs

Blogs sind eng mit einer Person oder einer Personengruppe (Experten, Mitarbeiter) verbunden. Beim Bloggen zählen Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit des Schreibers und somit ein ganz individueller Schreibstil.

Es steht weniger die journalistische Qualität im Vordergrund als vielmehr die Begeisterung für ein Thema. Beweisen Sie durch Ihre Texte Leidenschaft, Kompetenz und Engagement. Bringen Sie Ihr Thema in kurzen und prägnanten Sätzen auf den Punkt. Stellen Sie die Autoren des Blogs vor.

Blogtexte sollten leicht verständlich und schnell konsumierbar sein. Es empfiehlt sich eine durchschnittliche Länge von ca. 250 Wörtern, also etwa eine DIN-A4-Seite. Verwenden Sie passende Keywords in Headlines und Subheadlines, im Text, im Titel und in der Seitenbeschreibung.

Nutzungsmöglichkeiten von Social Media

Nutzungsmöglichkeiten von Social Media: Für welche Themen nutzen Sie Social Media? Die Grenzen einzelner Marketingdisziplinen verschmelzen im Social Web immer mehr. Deshalb müssen Sie im Vorfeld Ihrer Aktivitäten die Schwerpunkte Ihrer Kommunikation festlegen. Folgende Disziplinen bieten sich für Ihre Social-Media-Marketingkommunikation an:

  • Online-PR.
  • Produktwerbung.
  • Marktforschung.
  • Kundenpflege, Kundendienst.
  • Marken-Marketing.
  • Suchmaschinenoptimierung (Verlinkungen, Sichtbarkeit).
  • Virales Marketing.
  • Von Nutzern generierte Inhalte.
  • Personalbeschaffung.
  • Kooperationsmarketing.

Wo bleibt der Einzelhandel

Wo bleibt der Einzelhandel in Zeiten zunehmender Digitalisierung?

Die Unternehmen im Einzelhandel beschäftigen sich seit langem sehr intensiv, aufgrund ihrer kundennahen Ausrichtung, mit dem Thema der Kombination zwischen Offline- und Online-Kommunikation.

Was kann der Einzelhandel tun, um gegen die Platzhirsche wie Amazon, Zalando etc. zu bestehen? Um die Bereitschaft vieler Konsumenten, immer mehr online einzukaufen, für sich selbst positiv zu nutzen?

Viel kann der Einzelhandel tun! Sich informieren ist das eine. Das andere ist, mutig zu sein. Nutzen Sie die Möglichkeiten, die sich Ihnen bieten.

Bleiben Sie neugierig! Ich berate Sie gerne.

 

Jeder kann Content-Marketing

Jeder kann Content-Marketing! Gerade für Unternehmen mit kleinen oder mittleren Budgets bietet diese Form der Vermarktung Möglichkeiten, die sie mit klassischer Werbung nicht erreichen können. Und diese Unternehmen haben den Vorteil, größere Kontrolle über ihre eingesetzten Budgets zu haben. Stichwort Social-Media-Monitoring. Ein „Muss“ heutzutage.

Binden Sie beispielsweise in der Gastronomie, im Einzelhandel Ihre Kunden in die Gestaltung Ihres Angebotes ein. Lassen Sie Ihre Kunden eigene Rezepte, eigene Kreationen entwickeln oder daran teilhaben.

Sie werden es Ihnen danken.

Content-Marketing

Ein tolles Beispiel für gelungenes Content-Marketing, Storytelling einer einzelnen Person mit geringem Budget lieferte Philippe Dubost Anfang 2013.

Seine Bewerbung ging um die Welt: Er verfasste sein Stellengesuch in Form einer Amazon-Produktseite und fand damit weltweite Resonanz.

1,3 Millionen Website-Besucher, 40.000 Facebook-Likes, mehr als 1.000 Antwort-Mails, 800 LinkedIn-Kontaktanfragen.

Bleiben Sie kreativ! 😉

Facebook & Co.

Immer wieder berichten mir Unternehmen, dass Facebook & Co. interessant für sie seien.

Vor der Überlegung, ob sie das personell, inhaltlich und vor allem strategisch stemmen können, steht immer die Angst vor Kritik. Vor Social Storms. Und wie damit umzugehen sei.

Das ist aber die grundsätzliche Aufgabe,  und sollte der Ansporn eines erfolgreichen, menschlichen und nachhaltigen Unternehmertums sein: Mit Kunden kommunizieren, die Bereitschaft und der Mut, auf Kritik und Anregungen einzugehen, sich zu stellen. Im besten Fall durch diese Gespräche Produkte, Dienstleistungen zu verbessern, ja sogar etwas Neues zu erschaffen!

Diese Möglichkeiten bietet Social Media Marketing!

Social Media Marketing

Anbei einige interessante Links zum Thema Social Media Marketing:

Social Commerce:

Crowdsourcing:

  • Appjobber: Microjobbing per App. Einfach mit den Handy Geld verdienen.
  • Crowdhunter: Jobs an Freunde vermitteln und Prämie kassieren.
  • Testcloud: Crowd Software Testing.

Social Media Marketing für Start-ups

Ein spannendes und interessantes Beispiel für den Markenaufbau eines Start-ups in nur 6 Monaten mit Hilfe von Social Media Marketing lieferte beliya im Jahr 2012

beliya kreiert Designer-Handtaschen mit gutem Zweck: Jeder Kauf ermöglicht einem Kind den Schulbesuch für ein Jahr. Alle Taschen und Accessoires bestehen aus edlen Upcycling-Materialien: Sofaleder-Retouren und Überschüssen aus Prêt-à-Porter-Kollektionen.

Vor der Gründung startete man bereits zwei Marktsondierungen, die eine mit dem kostenlosen Dienst Surveymonkey für eine Online-Befragung von 100 Frauen. Auf diese Ergebnisse aufbauend fokussierte man sich zunächst auf zwei Social-Media-Kanäle zum Verkaufsstart: Facebook-Seite und eigener beliya-Blog.

In den nächsten Schritten erfolgte der Aufbau von intensiven Blogger-Relations und eines eigenen YouTube-Kanals.

 

Social Media Marketing

Ein tolles Beispiel für erfolgreiches Social Media Marketing im Bereich Tourismus bietet KiteWorldWide.

In der Nische angefangen, in der Welt daheim!

Einer Schnapsidee auf dem Hamburger Weihnachtsmarkt entsprungen ist die Idee, einen Spezial-Reiseanbieter für Kitesurfer zu gründen. Nur mit Social-Media- und intelligentem Content-Marketing sowie speziellen Reiseangeboten wurde daraus der inzwischen beliebteste Anbieter für diese besondere Zielgruppe!

Content-Marketing

Heute will ich Ihnen einige Plattformen und Kanäle aufzeigen, die Sie im Rahmen Ihres Content-Marketing und Ihrer Social-Media-Strategie nutzen können:

  • Soziale Netzwerke wie Facebook, Google+. Vorteile: Image, Vernetzung, Kundenbindung, Reichweite.
  • Geschäfts-Netzwerke wie LinkedIn, Xing. Vorteile: Vernetzung, Präsentation von Produkten, Dienstleistungen, Mitarbeiter-Rekrutierung.
  • Videoplattformen wie YouTube, Vimeo. Vorteile: Image, Reichweite.
  • Blogs. Vorteile: Image, Expertenstatus, Kundennähe.
  • Plattformen zum Sozialen Teilen wie Delicious, Slideshare, Scribd, Flickr, Prezi. Vorteile: Image, Expertenstatus,, Reichweite.
  • Microblogging wie Twitter. Vorteile: Vernetzung, PR, Kontakte mit Journalisten,  Experten.
  • Virtuelle Welten wie Spiele, Augmented Realtiy. Vorteile: Kundenbindung, Sympathie, spielerische Annäherung an Themen.