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Content-Marketing

Immer öfter stehen heute Unternehmen vor der Frage, wie und wo sie ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren sollen. Online, Offline, Crossmedial sind die Fragen des Wo. Das Wie stellt viele Unternehmen vor noch größere Herausforderungen, da die klassischen Kanäle der Werbung, der Öffentlichkeitsarbeit, des Journalismus immer mehr mit den Plattformen im Internet verschwimmen.

Content-Marketing gibt Ihrem Unternehmen die Antwort für eine zielgruppenspezifische Ansprache Ihrer Kunden. Erreichen Sie heute Ihre Kunden Medien- und Plattform-übergreifend am besten mit den für Ihre Kunden wichtigen Inhalten. Mit Geschichten, die weit über klassische Werbung hinausgehen. Mit Geschichten, die Ihrer Zielgruppe zeigen, dass Sie sich um sie kümmern. Mit Geschichten, die zeigen, dass Sie der richtige Ansprechpartner sind, weil Sie über das entsprechende Wissen, die Kompetenz, die Beratung und die Leidenschaft verfügen. Mit Geschichten, die mehr sind als schön verpackte Bilder. Geschichten, die Inhalt haben, die Konstanz haben, die Substanz haben und die gut erzählt sind. Und mit denen Sie Ihre Kommunikationsstrategie vernetzen, offline wie online.

Damit Ihre Kunden einen Vorteil haben, haben Sie den Vorsprung in der Kommunikation. Mit dem entsprechenden Content-Marketing.

SEO-Regeln (III)

13. Nehmen Sie sich Zeit, um Ergebnisse auszuwerten und Gelerntes zu überprüfen.

14. Es gibt keine nachhaltigen SEO-Abkürzungen. Wer Ihnen Top-Rankings innerhalb kürzester Zeit verkaufen möchte, ist nicht vertrauenswürdig.

15. Ihre Website muss so gut sein, dass sie die Besucher zum Handeln animiert.

16. SEO ist ein Dauerlauf, kein Sprint.

17. Nutzen Sie alle Möglichkeiten, die Ihnen im Marketing, On- wie Offline, zur Verfügung stehen, um Traffic auf Ihre Seiten zu bringen.

18. Hochwertige Inhalte sind der beste Garant für Backlinks.

Der richtige Einsatz von Keywords

An welchen Textstellen im Web setzt man Keywords richtig ein, wie integriert man sie am besten? Hier eine nützliche Übersicht:

  • in Überschriften und Subheadlines (H1 bis H3)
  • bereits am Textanfang für die richtige Gewichtung
  • in Title und Description
  • in Verlinkungen (sprechende Links)
  • gleichmäßig verteilt im Fließtext
  • in Bildunterschriften, Bildbenennungen, Bildtexten und ALT-Tags
  • in Social-Media-Meldungen und Pressetexten

Inhalte für Produkttexte

Folgende Inhalte für Produkttexte könnten Ihre potenziellen Kunden interessieren:

  • Funktionalität des Produktes
  • Modifikationen gegenüber Vorgängermodell
  • Herstellungsprozess
  • Materialbeschaffenheit
  • Qualität
  • Vorteile
  • Preisvorteile
  • Vorteile im Vergleich zum Wettbewerb
  • Testsiege, Gütesiegel
  • Garantien, Serviceleistungen
  • Anwendungsbeispiele
  • Pflegetipps
  • Testimonials
  • Herstellerphilosophie
  • Innovationen
  • Presseerwähnungen

Storytelling in der Marketing-Kommunikation

Storytelling in der Marketing-Kommunikation ist eine Methode, Inhalte aufzubereiten, aber auch eine Sicht auf die Welt. Fernab der klassischen, verbrauchten Werbesprache der Superlative sucht Storytelling immer die Handlung, die Veränderung bedeutet. Und diese bezieht auch die weniger Erfolgreichen, die weniger Gloreichen, den Zweifel mit ein.

Das Finden, Recherchieren und Aufbereiten von guten Geschichten ist ein durchaus zeitintensives Unterfangen. Das schlägt auch auf das Budget durch.

Gute Geschichten zu erkennen und deren Viralität abzuschätzen, ist längst ein Rüstzeug erfolgreicher Marketingkommunikation.

Die fünf Bausteine einer guten Geschichte

Wer Storytelling betreiben will, sollte auf jeden Fall die fünf Bausteine einer guten Geschichte beherzigen.

  1. Jede gute Geschichte braucht einen guten Grund erzählt zu werden. Für eine gute Geschichte brauchen Sie einen Anlass und eine Mission.
  2. Jede gute Geschichte braucht einen Helden, Erzählen Sie die Geschichte einer Person, mit der sich Ihr Publikum identifizieren kann.
  3. Jede gute Geschichte beginnt mit einem Konflikt. Es geht um Herausforderungen, vor denen Ihre Hauptfigur steht.
  4. Jede gute Geschichte berührt Ihr Publikum emotional. Storytelling ist immer auch Unterhaltung.
  5. Jede gute Geschichte ist viral und wird weitererzählt.

Erzählungen im Public Relations-Management

Erzählungen im Public Relations-Management können folgende Funktionen unterstützen:

  • Identitätsmanagement: Um eindeutig identifizierbar und unterscheidbar zu sein, entwickeln Unternehmen im Laufe ihrer Geschichte eine unverwechselbare Identität. Erzählungen unterstützen diesen Prozess, in dem sie Motive, Handlungsweisen und Leistungen des Unternehmens konsistent und nachvollziehbar kommunizieren.
  • Aufmerksamkeitsmanagement: Geschichten wecken Aufmerksamkeit. Sie enthalten Faktoren wie Eindeutigkeit, Erfolg, Nähe, Faktizität, Emotionalisierung und Personalisierung.
  • Deutungsmanagement: Wer öffentlich kommuniziert, begibt sich auch in einen Wettbewerb um die Deutungshoheit. Erzählungen vermitteln durch ohre narrative Struktur Deutungsmuster.

Storytelling in der Öffentlichkeitsarbeit

Nutzen Sie die Möglichkeiten von Storytelling in der Öffentlichkeitsarbeit. Setzen Sie bewusst Geschichten ein, um Ihre kommunikativen Unternehmensziele zu erreichen. Beachten Sie die Faktoren Zielgerichtetheit, Zielgruppenorientierung sowie Inszenierung.

  • Storytelling in der Öffentlichkeitsarbeit ist der strategische Einsatz von Geschichten in der Unternehmenskommunikation zur Erreichung definierter kommunikativer Unternehmensziele. Im Wesentlichen spielen bei der Inszenierung von Geschichten die Kernbotschaften oder Werte des Unternehmens eine Rolle.
  • Storytelling vermittelt Fakten über Ihr Unternehmen in Form von authentischen, emotionalen Geschichten, die bei internen wie externen Zielgruppen nachhaltig in Erinnerung bleiben.

Web-Content: Die häufigsten Fehler

Vermeiden Sie folgende Fallen, die den Umgang mit Web-Content erschweren:

  1. Keine klaren Zielvorgaben.
  2. Planlose Content-Produktion.
  3. Mangelndes Verständnis für den wirtschaftlichen Wert von guten Inhalten.
  4. Masse statt Klasse.
  5. Kein Budget für Content.
  6. Unrealistische Vorstellung von Timing und Umsetzung textbasierter Content-Projekte.
  7. Content-Erstellung ohne Themenplanung und Produktionskalender.
  8. Falsche Zielgruppenansprache.
  9. Mangelndes cross-mediales Denken.

Story-Typen

Geschichten lassen sich in verschiedene Typen gliedern. Bei der Entwicklung von Geschichten können Sie verschiedene Ansätze wählen und Schwerpunkte setzen.

  1. Unternehmensgeschichten: Seien Sie menschlich, persönlich, offen und greifbar. Arbeiten Sie klar heraus, wofür Ihre Firma und Ihre Mitarbeiter stehen. Teilen Sie Ihre Geschichte und Ihre Mission mit Ihren Kunden.
  2. Produktgeschichten:  Inszenieren Sie ein Produkt und streuen Sie die Geschichte über diverse Content-Formate und Kommunikationskanäle.
  3. Storytelling im B2B: Schreiben Sie beispielsweise ein Tagebuch über den Bau einer neuen Fabrik, lassen Sie beteiligte Mitarbeiter zur Wort kommen. Stellen Sie Testszenarien, deren Vorbereitung, Ablauf und Ergebnisse vor. Erzählen Sie von umweltpolitischen und sozialen Aktivitäten.
  4. Personality Stories: Gibt es in Ihrem Unternehmen eine starke Persönlichkeit, die als Botschafter in der Außenkommunikation dienen kann? Dann bauen Sie diesen klugen Kopf in Ihr Storytelling-Konzept ein.
  5. Educational Stories: Im Rahmen einer Geschichte lassen sich komplexe Sachverhalte vereinfacht darstellen. Schicken Sie den Helden Ihrer Geschichte auf eine Reise, in deren Verlauf er einen Lernprozess durchläuft und an deren Ende er um eine Erkenntnis reicher ist.